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Repliken wikingerzeitlicher Gewandspangen wie Hufeisenfibeln und Ringfibeln

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Hufeisenfibeln-kaufenHier könnt ihr detailgetreue Nachbildungen von Ringfibeln aus der Wikingerzeit kaufen. In unserem Mittelalterversand bieten wir euch eine schöne Auswahl detailgetreuer Repliken wikingerzeitlicher Hufeisenfibeln, die auch Ringfibel oder Omegafibel genannt werden. Unsere Wikinger-Ringfibeln werden...
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Hufeisenfibeln-kaufenHier könnt ihr detailgetreue Nachbildungen von Ringfibeln aus der Wikingerzeit kaufen. In unserem Mittelalterversand bieten wir euch eine schöne Auswahl detailgetreuer Repliken wikingerzeitlicher Hufeisenfibeln, die auch Ringfibel oder Omegafibel genannt werden. Unsere Wikinger-Ringfibeln werden nach originalen Vorbildern aus Schmuckbronze gefertigt und sind auch in echt versilbert oder aus Sterlingsilber erhältlich. Die Ringfibeln war zur Wikingerzeit ein Bestandteil der historischen Gewandung und dienten zum Schließen, von Tunika, Wadenwickeln und Umhängen. Sicher findet auch hier eine Ringfibel für eure historische Ausstattung.   Die Ringfibel der Wikinger – Eine authentische Gewandspange Die Ringfibel der Wikinger zählt zu den bekanntesten und am häufigsten belegten Gewandverschlüssen der Wikingerzeit. Archäologische Funde aus Skandinavien, dem Ostseeraum und den wikingerzeitlichen Siedlungsgebieten zeigen, dass Ringfibeln vorallem von Männern, anteilig aber auch von Frauen getragen wurden. Sie dienten nicht nur einem praktischen Zweck, sondern waren auch ein sichtbares Zeichen von Status, Handwerk und kultureller Zugehörigkeit. Für historisches Reenactment ist die Wikinger Ringfibel daher ein unverzichtbares Ausrüstungsstück. Archäologische Vorbilder und die Hufeisenfibel Viele als Ringfibel bezeichnete Stücke basieren archäologisch auf der sogenannten Hufeisenfibel. Diese zeichnet sich durch ihre offene, leicht gebogene Form aus, die an ein Hufeisen erinnert. In der Fachliteratur wird sie auch als Omegafibel beschrieben, im allgemeinen Sprachgebrauch hat sich jedoch der Begriff Ringfibel durchgesetzt. Zahlreiche Grabfunde aus dem 9. bis 11. Jahrhundert belegen die Verwendung dieser Fibelform bei den Wikingern.  Wikinger Ringfibeln im Reenactment und Living History Für Reenactors, Living-History-Darsteller und LARP-Spieler mit historischem Anspruch ist eine Wikinger Ringfibel weit mehr als ein dekoratives Accessoire. Sie wird genutzt, um Umhänge, Mäntel oder Tuniken historisch korrekt zu schließen. Eine gut gearbeitete Hufeisenfibel fügt sich nahtlos in Darstellungen der Wikingerzeit ein und entspricht den archäologischen Vorbildern in Form und Funktion. Besonders im archäologischen Reenactment wird Wert darauf gelegt, dass Material, Gewicht und Mechanik möglichst nahe an den Originalfunden liegen. Vielseitiger Gewandverschluss für authentische Darstellungen Ob auf Märkten, Museumsveranstaltungen oder historischen Lagern – die Wikinger Ringfibel ist vielseitig einsetzbar und robust genug für den praktischen Gebrauch. Als Hufeisenfibel eignet sie sich ideal für schwere Wollstoffe und verleiht jeder Gewandung einen glaubwürdigen historischen Charakter. Für alle, die Wert auf Authentizität, Funktionalität und archäologische Korrektheit legen, ist dieser wikingerzeitliche Gewandverschluss eine stimmige und bewährte Wahl.
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Die Hufeisenfibeln der Wikingerzeit

Ringfibeln im Sortiment von Pera Peris - Haus der Historie In unserem Mittelalterversand könnt ihr neben einem breiten Sortiment an Wikingerschmuck natürlich auch eine gut sortierte Auswahl an Repliken wikingerzeitlicher Ringfibeln kaufen, die auch als Hufeisenfibel oder Omegafibel bezeichnet...
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Die Hufeisenfibeln der Wikingerzeit

Wikinger Ringfibeln kaufenRingfibeln im Sortiment von Pera Peris - Haus der Historie

Hufeisenfibe kaufenIn unserem Mittelalterversand könnt ihr neben einem breiten Sortiment an Wikingerschmuck natürlich auch eine gut sortierte Auswahl an Repliken wikingerzeitlicher Ringfibeln kaufen, die auch als Hufeisenfibel oder Omegafibel bezeichnet werden und zur Wikingerzeit fast ausschließlich von Männern getragen wurden.

Unsere Wikinger-Hufeisenfibeln werden in enger Anlehnung an historische Funde der Wikingerzeit aus hochwertiger Bronze mit einer besonders schönen gelbgoldenen Tönung und auch in echt versilbert gefertigt.
Für unsere Ringfibeln wird hier eine besonders starke Silberbeschichtung von bis zu 10 Mg verwendet.

Darüber hinaus sind viele unserer wikingerzeitlichen Ringfibel-Repliken mit einem speziellen Anlaufschutz versehen, der dafür sorgt, dass die schöne Bronzelegierung oder die Versilberung nicht oxidiert und damit nachdunkelt. So werdet ihr über eine lange Zeit hinweg viel Freude an eurem Wikingerschmuck haben.

Unsere authentischen Nachbildungen von Hufeisenfibeln und auch der weitere Wikingerschmuck aus unserem Sortiment entstammen verschiedenen Funden aus unterschiedlichen Epochen der Wikingerzeit, welche man in Skandinavien oder im Baltikum gefunden hatte oder die aus Grabungen aus Russland und England stammen.

In anderen Kategorien unseres Mittelaltershops könnt ihr auch andere Fibeln der Wikinger kaufen, zum Beispiel die in der Frauentracht der Wikinger sehr verbreiteten Kleeblattfibeln oder eine Gleicharmfibel sowie ein umfangreiches Sortiment an Repliken wikingerzeitlicher Scheibenfibeln und detailgetreu Nachbildungen von Schalenfibeln.

Wikinger Hufeisenfibeln kaufenWikingerzeitliche Hufeisenfibeln

Ringfibel kaufenDie Hufeisenfibel war als persönlicher Schmuck des Mannes in der Wikingerzeit besonders von Bedeutung, da sie je nach Größe für die unterschiedlichsten Funktionen eingesetzt wurde.

Die Hufeisenfibel gab es sowohl in sehr kleiner wie auch in bemerkenswert großer Ausführung. Sie wurde oft für kräftige Stoffe wie Wollumhänge verwendet, die auf der linken Schulter geschlossen wurden, damit der Träger die rechte Hand für das Schwert frei hatte.

Doch ebenso waren auch kleinere Ringfibeln in Gebrauch, mit denen man den Hemdausschnitt verschloss oder ein paar Wadenwickel am Bein festmachte.

Als Statussymbol wurden in der Wikingerzeit auch ausnehmend aufwendig gearbeitete Prachtfibeln aus kostbarem Material gefertigt. Ja es gab sogar Ringfibeln, die partiell oder gänzlich vergoldet sein konnten. Diese Prachtfibeln konnten Nadellängen von bis zu 30 cm Länge haben und dienten wohl eher nicht für den täglichen Gebrauch, sondern waren reine Statusobjekte.

Silber war als Material für Hufeisenfibeln nicht unüblich, wikingerzeitlicher Schmuck wurde allerdings häufiger aus Bronze hergestellt und für den einfachen Mann waren in erster Linie sogar nur geschmiedete Hufeisenfibeln aus Eisen verbreitet. Teilversilberungen oder partielle Vergoldungen fanden sich ebenfalls eher selten, waren aber nicht unüblich.

Je nach Region und Zeitepoche treten im Fundmaterial verschiedene Formen der Hufeisenfibel auf. Im östlichen Schweden und Finnland war die so-genannte Polyederfibel im Umlauf, eine mit kubisch geformten Enden versehene Ringfibel.

Im Baltikum war stattdessen eine mit stilisierten Tierköpfen verzierte Hufeisenfibeln beliebt. Zudem existierten in der bei den Wikingern auch viele weitere Typen von Hufeisenfibeln mit Dekoren von Tier- und Drachenköpfen, dreieckig geformten Endplatten oder Spiralen.

In England war die Distelfibel als Gewandschließe in Mode, deren Enden den Eindruck vom Fruchtstand einer Distel vermittelte. Dieser Wikingerschmuck setzte im Zuge der Eroberung Englands schließlich auch bei den Wikingern in Westnorwegen durch.


Wikinger Ringnadeln kaufenWikingerzeitliche Gewandnadeln

Ringnadel Wikinger kaufenNeben den typischen Ringfibeln der Wikingerzeit war auch die sog. Ringnadel in Gebrauch, die relativ weitverbreitet war. Die Ringnadel hatte anders als die offene Hufeisenfibel einen geschlossenen Ring und konnte daher nicht geschlossen werden.

Die meisten Ringnadeln der Wikingerzeit waren einfach nur aus Eisen geschmiedet und sehr schlicht gehalten. Es gab jedoch auch bemerkenswert filigran und aufwendig gestaltete Ringnadeln aus versilberter Bronze, die mit geradezu verschwenderisch dekorativen Köpfen ausgestaltet waren.

Eine noch einfacher Gewandschließe der Wikinger war die Gewandnadel. Diese war oftmals einfach nur aus einem simplen Stück Walrosselfenbein oder Geweih geschnitzt. Daneben gab es in der Wikingerzeit aber auch aus Bronze gegossene Gewandnadeln, wie die Gewandnadel von Haithabu beweist, die mit einem ausdrucksvollen Drachenkopf versehen war.


Einerlei, ob ihr euch für eine Ringfibel, Ringnadel oder Gewandnadel interessiert, wir würden uns freuen, wenn euch dieser kleine Exkurs über die Gewandspangen der Wikingerzeit gefallen hat und ihr in unserem Mittelalterversand vielleicht die ein oder andere Hufeisenfibel für eure historische Ausstattung findet.
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