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Thorshammer-Anhänger nach historischen Vorbildern aus der Wikinger-Zeit

Thorshammer-Amulette
In unserem Mittelaltershop können Sie wikingerzeitliche Thorshammer-Amulette kaufen.Hier finden Sie eine große Auswahl von Repliken historischer Thorshammer-Amulette kaufen, hergestellt nach historischen Vorbildern der Wikinger. Der Thorshammer, den die Wikinger auch Mjölnir nannten, war in der...
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In unserem Mittelaltershop können Sie wikingerzeitliche Thorshammer-Amulette kaufen.Hier finden Sie eine große Auswahl von Repliken historischer Thorshammer-Amulette kaufen, hergestellt nach historischen Vorbildern der Wikinger. Der Thorshammer, den die Wikinger auch Mjölnir nannten, war in der ausgehenden Wikingerzeit sehr beliebt, um sich als Heide sichtbar vom aufkommenden Christentum abzuheben. Wir führen historische Repliken wie den Thorshammer von Fossi aus Island, den Schonenhammer von Kabbarp, den Mjölnir von Ödeshög und den Mjölnir von Sejro und viele weitere Thorshammer-Amulette. Wiederverkäufer für Mittelalter, Museumsrepliken und Wikinger-Reenactment können diese Repliken historischer Thorshammer-Amulette auch in unserem Mittelalter-Großhandel kaufen.
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Wissenswertes über den Mjölnir zur Zeit der Wikinger

Was versteht man eigentlich unter einem Thorshammer Man kann wohl sagen, der Thorshammer ist der mit Abstand bekannteste Halsschmuck der Wikingerzeit. Der Hammer des Gottes Thor wurde oft als Miniaturhammer um den Hals getragen und findet sich daher in nhezu allen Gebieten, welche die...
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Wissenswertes über den Mjölnir zur Zeit der Wikinger


Was versteht man eigentlich unter einem Thorshammer


Man kann wohl sagen, der Thorshammer ist der mit Abstand bekannteste Halsschmuck der Wikingerzeit. Der Hammer des Gottes Thor wurde oft als Miniaturhammer um den Hals getragen und findet sich daher in nhezu allen Gebieten, welche die Wikinger einst besiedelten. Dabei gab es ganz schlichte Thorshämmer aus Eisen ebenso wie solche, die man aus Bronze gefertigt hatte, bzw. die aus purem Silber oder sogar vergoldet waren.

Die Sitte einen Thorshammer, auch Mjöllnir genannt, als Halsschmuck zutragen, wurde besonders zum Ende der Wikingerzeit sehr verbreitet, vermutlich als Gegenentwurf zum sich zunehmend in den Norden ausbreitenden Christentum. So wurde es unter den heidnischen Altgläubigen Sitte, sich mit einem Mjöllnir als Anhänger zu schmücken und sich für alle sichtbar vom Christentum abzuheben. Ebenso machten es ja auch die Christen, die sich mit dem Tragen des Kreuzes von den Heiden distanzierten.

Mischformen von Mjölnir und Kreuz


Es gab aber auch Formen von wikingerzeitlichen Anhängern, bei denen man nicht so genau sagen kann, ob es sich dabei um ein Kreuz oder einen Mjöllnir handeln mag. Besonders gut zeigt das jenes berühmte Wolfskreuz von Fossi, das man auf Island gefunden hatte und auf die Zeit um 1000 n. Chr. Datiert wird, jene Zeit, als Island offiziell zum Christentum übertrat. Das Wolfskreuz ist wie ein Thorshammer oder ein gestürztes Kreuz geformt und hat zur Zierde einem plastisch gestalteten Wolfskopf am oberen Ende, in seinem Zentrum jedoch ein durchbrochenes Kreuz.

Möglicherweise wollte sich der ursprüngliche Besitzer des Wolfskreuzes beider göttlichen Kräfte sicher sein oder schwankte, welche Religion nun die bessere wäre. Vielleicht gehörte der Anhänger aber auch einfach nur einem Händler, der mit Christen wie Heiden gleichermaßen Handel treiben und es sich mit keinem verscherzen wollte.
Da verwundert es auch nicht, dass man in der Wikingerstadt Haithabu bei Schleswig auch eine Gussform fand, mit der ich ein Thorshammer und zwei Kreuze gleichzeitig anfertigen ließen.

Thorshämmer in Frauengräbern


Thorshammer-Anhänger werden dabei hauptsächlich in Frauengräbern gefunden, was damit zusammenhängen mag, dass nach Aussage der Edda, zur Wikingerzeit mit einem Thorshammer die Ehe gesegnet wurde, indem man der Braut ein Mjöllnir in den Schoß legte, damit die Verbindung fruchtbar würde. Möglicherweise erhielt die Braut hierbei auch einen Mjöllnir als Halsschmuck, den sie bis zu ihrem Lebensende trug und der ihr ins Grab beigegeben wurde.
Im Allgemeinen sprachen die Wikinger dem Mjöllnir eine segensspendende Kraft zu, und auch auf Runensteinen findet man häufig den Spruch: „Thor weihe diese Runen“, es war aber manchmal auch nur ein Hammer abgebildet.

Der Thorshammer in der Sage


Schon  auf den Felsenbildern der Bronzezeit fanden sich oftmals Hammer-Symbole, was evtl. ein Hinweis auf den Glauben an eine magische Kraft des Hammers ist. Auch sagte man den Schmieden magische Kräfte zu, jene Menschen, denen es allein mit Muskelkraft und Feuersglut gelang, einen Klumpen Erz in eine Waffe oder ein Werkzeug zu verwandeln. So wurden die Schmiede bei den Wikingern angeblich genau so verehrt, wie gefürchtet.

Bei den Wikingern wurde Thors Hammer Mjöllnir genannt, oder aber Mjølner, Mjölnir, Mjolnir, Mjölner, oder Mjölnar, was so viel wie Zermalmer oder Zerschmetterer heißt, denn der Gott Thor kämpfte mit seinem Hammer gegen die den Göttern feindlichen Riesen. Die Sage erzählt, dass Thor mit dem Mjöllnir zum Ragnarök einst die mächtige Midgardschlange erschlagen wird, bevor er selber an ihrem Gift danieder sinkt.

Wenn Thor im Kampf mit den Riesen war, dann zog eine Gewitter auf, und hatte er seinen Hammer einmal geworfen, so aufblitzte es am Himmel und der von Ziegen gezogener Himmelswagen ließ es krachen und donnern. Thor war aus diesem Grunde der Donnergott und hieß daher bei den Südgermanen auch Donar, was der Donnerer bedeutet. Nach einem Wurf kehrte der Mjöllnir jedes Mal ganz von alleine in die Hand des Gottes zurück.

Dieser Hammer war laut Sage von den beiden Zwerge Sindri und Brokkr als Waffe gegen die Riesen geschmiedet worden, jenen chaotischen und zerstörerischen Naturkräfte, denen die Menschen der Wikingerzeit tagtäglich ausgeliefert waren. Thor erhielt mit seinem Hammer das Gleichgewicht der Kräfte aufrecht und sorgte für Ordnung in der Natur. Kein Wunder also, dass er von vielen Menschen verehrt wurde, vor allem von den einfachen Leuten. Nebenbei galt Thor auch als Behüter der Fahrenden und er war der Gott der Bauern, da er mit seinem Gewitterregen gleichfalls für gute Ernten sorgte.

Man kann also sehr gut sehen, dass Thor in der Wikingerzeit eine wichtige Bedeutung für die Menschen hatte und daher nicht umsonst der mit Abstand beliebteste Gott in jener Zeit war. Das lag sicher nicht zuletzt an seiner Volkstümlichkeit, denn in den Thors Charakterzügen entdeckt man ein Bild, das man sich auch heutzutage noch von den Wikingern macht.
In der Edda wird Thor oft als polternder und leicht erregbarer Gott dargestellt, zugleich aber auch als humorvoll und gutmütig beschrieben, wohingegen Schläue und List nicht seine größte Stärken waren.

Thor war der Bruder des listenreichen Loki, Sohn Odins, dem höchsten aller nordischen Götter, und seiner Gemahlin Frigga. Er war mit der Riesin Jarnsaxa verheiratet und herrschte im Saal Bilskinir, seinem Palast im Reich von Trudheim. Mit ihr hatte er zwei Söhne, genannt Magni und Modi. Thor trug den Gürtel Megingjardar und eine Eisenhand mit dem Namen Jarngreipr, die ihm beide überagende Kraft und Stärke verliehen.
Noch heute hat der Mjöllnir kaum etwas von seinem Zauber verloren, denn Thors Hammer schützt seinen Träger auf allen Wegen im Leben, sorgt für Ordnung und gibt einem Stärke und Kraft.

Der Thorshammer ist nach wie vor  ein Symbol für den heidnischen Glauben und ebenso unter Reenactors im Rahmen der Wikinger-Darstellung sehr verbreitet. Wer einen Mjöllnir als Anhänger trägt, der will vielleicht nur gegen das Christentum Stellung beziehen oder tatsächlich seine religiöse Gesinnung zeigen, genau so mag er aber einfach nur seine Verbundenheit für die nordische Kultur darstellen oder seine nordischen Wurzeln deutlich machen - Das Tragen eines Thorshammers ist einfach ein Ausdruck für die Verehrung einer bemerkenswerten Epoche der europäischen Geschichte, ohne dabei rechtem Gedankengut anzuhängen.

Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieser kleine Streifzug über die Bedeutung des Thorshammers gefallen hat und Sie vielleicht einen passende Mjöllnir-Anhänger als Halsschmuck für sich finden.
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