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Repliken historischer Perlen der Wikingerzeit aus Bronze und in versilbert

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Repliken von Wikingerperlen und mittelalterlichen Perlen nach historischen Vorbildern. Möchten Sie sich für Ihre Wikinger-Gewandung eine detailgetreue Kette oder ein Halsband mit mittelalterlichen Perlen aus Metall anfertigen oder suchen Sie nach Bartperlen und Lockenperlen für die Haare? In...
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Repliken von Wikingerperlen und mittelalterlichen Perlen nach historischen Vorbildern. Möchten Sie sich für Ihre Wikinger-Gewandung eine detailgetreue Kette oder ein Halsband mit mittelalterlichen Perlen aus Metall anfertigen oder suchen Sie nach Bartperlen und Lockenperlen für die Haare? In unserem Mittelaltershop finden Sie eine schöne Auswahl an Repliken historischer Perlen aus Metall, gefertigt aus hochwertiger Bronze und auch in versilberter Ausführung erhältlich. Unsere Wikingerperlen sind einfach ideal für die individuelle Gestaltung einer Wikingerkette oder als Halsschmuck. Eine edle Ergänzung für eine authentische Darstellung im LARP und Mittelalter-Reenactment ebenso wie ein stilvolles Accessoire für den Alltag. Wiederverkäufer für Mittelalter, Museumsrepliken und Wikinger-Reenactment können diese Repliken historischer Perlen auch in unserem Mittelalter-Großhandel kaufen.
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Die Perlen der Wikingerzeit

Von den Wikingern sind viele Funde von Perlen bekannt, die aus Glas oder Silber gefertigt sein konnten. Anders als bei den christlichen Franken und Angelsachsen waren bei den heidnischen Wikingern Perlen außerordentlich beliebt und sie wurden daher oft als Beigaben in Gräbern...
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Die Perlen der Wikingerzeit

Von den Wikingern sind viele Funde von Perlen bekannt, die aus Glas oder Silber gefertigt sein konnten. Anders als bei den christlichen Franken und Angelsachsen waren bei den heidnischen Wikingern Perlen außerordentlich beliebt und sie wurden daher oft als Beigaben in Gräbern niedergelegt.

Daher gehören Glasperlen neben Tonscherben und Eisennägeln zu den häufigsten Funden der Wikingerzeit und können in armen wie reichen Gräbern gleichermaßen gefunden werden. Mädchen und junge Frauen wurden dabei in aller Regel eher mehr Perlen als ältere Frauen als Beigabe mitgegeben.

Wikingerzeitliche Perlen aus Glas finden sich somit in erster Linie in Frauengräbern, wohingegen sie in Männergräbern nur ausgesprochen selten aufzufinden sind und wenn, dann nicht in Form von Halsschmuck, sondern eher als Beutelverschluss oder in anderer Funktion.

Wikingerzeitliche Perlen wurden meist auf eine Kette aufgezogen und dabei relativ dicht am Hals getragen. Die Perlenketten der Wikinger konnten aber auch sehr weit auf die Brust hinabreichen. Häufig waren die Perlenketten der Wikinger in einem oder sogar mehreren Strängen zwischen zwei Broschen aufgespannt, wobei im östlichen Schweden, auf der Insel Gotland und dem Baltikum auch Perlenverteiler Sitte waren, mit welchen mehrere Perlenketten übereinander mit den Fibeln verbunden werden konnten.

Wikingerzeitliche Glasperlen


Wikingerperlen waren oftmals auf einem feinen Bronzedraht aufgezogen, was so auch schon zur Völkerwanderungszeit üblich gewesen war. Was bei den Perlenketten der Wikinger allerdings stark ins Auge fällt, ist die willkürliche Zusammenstellung der einzelnen Perlen auf der Kette, welche oft ausgesprochen unharmonisch erscheint und überhaupt keiner nachvollziehbaren Anordnung folgt.
Zusätzlich zu den Wikingerperlen konnten sich an der Halskette auch ein Anhänger oder sogar mehrere Amulette befinden als auch Einzelperlen, die an kleinen Drahtschlingen an der Kette befestigt wurden.

Die Perlen der Wikinger konnten dabei nicht nur kugelig oder röhrenförmig sondern auch zylindrisch oder doppelt konisch sein, sowie kubooktaedrisch oder sogar prismatisch geformt sein. Manche Perlen der Wikingerzeit waren wie Früchte mit kannelierten Riefen versehen, andere statt dessen kristallartig facettiert. Manche Wikinger-Perlen waren sogar mit Gold- oder Silberfolie unterlegt.

Zur Wikingerzeit waren schlichte Perlen aus einfarbigem und durchsichtigem Glas am mesietn verbreitet, oft in blau, grün oder violett. Daneben gab es auch ein- oder mehrfarbige Wikingerperlen aus Email oder Glasfluss, die aus undurchsichtiger Glaspasta in grün, blau, violett, gelb, rot oder weiß gefertigt waren, Mosaikperlen oder Millefioriperlen genannt. Bei diesen wurden Punkte und Bänder in verschiedenen Farben in die Perlen eingelegt. Daneben kannten die Wikinger auch prismatische Bergkristalle und Karneole, die ihren Weg vom Orient über Osteuropa bis nach Skandinavien gefunden hatten.

Slawische Metallperlen

Die Metallperlen, die in der zweiten Hälfte der Wikingerzeit ins Bild treten, waren oftmals filigrane Perlen slawischer Herkunft, die aus Silber oder sogar Gold hergestellt waren und kugelig, doppelkonisch oder röhrenförmig geformt sein konnten.

Diese wikingerzeitlichen Perlen aus Metall hatten slawische Ursprünge. Die Goldschmiede der Slawen waren in der Lage, Schmuckgegenstände mit Granulationsdekor und in kunstfertiger Filigrantechnik zu fertigen, wobei zur Granulierung feinste Silberdrähte, Perlenschnüre und Kugeln verwendet wurden.

Der slawische Granulationsdekor hatte die Form von feinen Silberdrähten, Perlenschnüren und Kugeln, wobei als Basis für die Silberperlen der Wikingerzeit eine getriebene oder gegossener Grundform aus dünnem Silberblech verwendet wurde, auf der die einzelnen, granulierten Schmuckteile dann aufgelötet wurden. Hierbei hinterließ das Lot mit dem Auge kaum wahrnehmbaren Spuren, was den Eindruck vermittelte, als würden die Granulationen über der Oberfläche der Perle schweben.


Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieser Kleine Exkurs über die Perlen von Antike über Wikingerzeit und Mittelalter gefallen hat und Sie in unserem Onlineshop vielleicht die passende Replik einer mittelalterlichen Perle oder eine Wikingerperle für eine authentische Gewandung finden.
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Wikingerperlen und mittelalterliche Perlen. Auch Großhandel.

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